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"Moodle" ist eine Lernplattform, die
Klassen, Kursen und Lerngruppen einen digitalen Klassenraum zur
Verfügung stellt, der nur mit Passwort betreten werden kann. Fast
alles, was im realen Klassenraum möglich ist, kann auch auf einer
solchen Lernplattform umgesetzt werden, zum Beispiel also Material
zur Verfügung stellen, mit Aufgaben versehen, die abgegeben und
von der Lehrkraft und/oder den Mitschülerinnen und -schülern
gelesen und mit einem Feedback versehen werden können. Natürlich
gibt es auch diverse Kommunikationsmöglichkeiten durch Foren,
Chats, aber auch Umfragen, Datenbanken, mediale
Zusatzinformationen und vieles andere mehr. Natürlich
wird das Ulricianum seinen normalen Unterricht nicht durch
e-learning ersetzen, aber zunehmend mehr gewinnen die
Möglichkeiten des Web2.0 nicht nur im privaten (Schüler-)Alltag
bei m0rphex, studi-vz oder Facebook einen großen Stellenwert,
sondern auch in der unterrirchtlichen Realität. 
Frau
Kleen scheint von Moodle ganz begeistert zu sein
 Geballte
technische Kompetenz: Herr Dietl und Herr Grünhage mit Kim und
Eimo Viele Lehrkräfte und
Lernende am Ulricianum arbeiten bereits mit Blogs, lo-net oder den
Unterricht ergänzende Webseiten, so dass der Schritt zu einer
großen Lernplattform wie Moodle konsequent ist, aber auch
detailliert betrachtet und überlegt werden will. Während
die südlichen Bundesländer wie das Saarland, Bayern und
Baden-Württemberg bereits seit einigen Jahren auffallend intensiv
mit Moodle im schulischen Alltag arbeiten, hält sich der Norden
noch zurück - jedenfalls bis gestern, denn nun laufen auch am
Ulricianum vielfältige Überlegungen und Diskussionen. Im
Rahmen der Fortbildung mit dem ungarischen Referenten Csaba Glóner, der seit Jahren für das Goethe-Institut Fortbildungen
für Lehrkräfte und Lernende gibt, um sie mit Moodle vertraut zu
machen, erhielten die Lehrkräfte des Ulricianums einen tiefen und
intensiven Einblick in die Möglichkeiten, die eine solche
multimediale Plattform Lehrenden ebenso wie Lernenden
ermöglicht. Erfreulicherweise nahmen auch
Kim und Eimo teil, die das Bahnanum betreuen, so dass in den
nächsten Wochen und Monaten auf alle viel Denk- und
Planungsarbeit zukommt: das Vorhandensein von Moodle, Laptops,
Smartboards und Computerräumen allein macht das Lernen ja noch
nicht besser, so dass pädagogische, methodische und didaktische
Aspekte unsere weitere Beschäftigung mit diesem weiten
Themenbereich prägen werden.
 Rechts
Csaba Glóner, der Moodle-Referent aus Ungarn
 Vor
Jahren bei einer norwegischen Partnerschule bereits auf Moodle
gestoßen, nun auch am Ulricianum: Herr Westermayer überlegt,
seine Pensionierung vielleicht doch noch ein paar Jahre
hinauszuschieben ;-)
Bloggerinnen kommen schnell mit Moddle klar: Frau Grote und Frau
Münch
Bärtige Betrachtungen von Moodle-Möglichkeiten
So geht's klasse: direkte Tipps am Bildschirm durch den Referenten,
Csaba Glóner
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