Der Verkehrstag
Von Leon Beyrich, 5f
Wir haben in der Kaserne einen Verkehrstag gemacht. Als erstes trafen wir uns vor der Kaserne. Danach sind wir in die Kaserne gelaufen. Die Fahrräder mussten wir vor der Kaserne stehen lassen.
Wir haben 8:15 Uhr angefangen. Herr Kreie vom ADAC hat uns gezeigt, was wir machen mussten. Wir haben als erstes Hütchen mit Namen bekommen. Es gab ganz lustige
Namen wie zum Beispiel „Onno“ oder „Tila“. Mein Hütchen hieß aber „Leon“ (genau wie ich). Herr Kreie hat uns ein Bild gezeigt, auf dem ein Junge, als er einem Ball hinterher war, vor ein Auto gerannt ist. Dann sollten wir so schnell wie wir konnten bis zu einer Linie rennen und dann so schnell wie möglich bremsen und unser Hütchen vor unseren ersten Fuß abstellen. Danach hat Herr Kreie eine Fahne gehabt und wir sollten solange laufen, bis er sie runter nahm. Dann hat er uns die Bremswege mit 30 und 50 Stundenkilometern gezeigt.
Am Schluss durften wir noch während einer Vollbremsung im Auto sitzen.
Danach sind wir wieder in die Schule gegangen.

Unser Ausflug zur Kaserne
Von Sönke Schaaf, 5f
Am 18.9.09 machten wir bei der Initiative des ADACs „Achtung Auto!“ mit. Dies fand an der Kaserne in Aurich statt. Pünktlich um 7:45 liefen wir beim Ulricianum los. Mit Herrn Peters lief eine kleine Gruppe zur Kaserne, andere wurden mit dem Auto gebracht. Manche fuhren mit dem Fahrrad. Um 8:15 wurden wir von Herr Kreie vom ADAC begrüßt. Darauf sollten wir unseren Namen.
Dann ging es endlich los. Zuerst bekamen wir ein Hütchen mit einem Namen darauf. Kurz darauf wurden wir in Gruppen eingeteilt. Die Gruppen stellten sich hintereinander auf. Mit Hütchen gingen die jeweils vorne stehenden an einer Startlinie. Als alle an der Startlinie standen gab Herr Peters das Startkommando. Alle rannten los. Nachdem man die
Ziellinuie überquert hatten sollten wir so schnell wie möglich bremsen und unser Hütchen vor unsere Füße stellen.
Danach machten wir ein ähnliches Spiel. Wieder stellten sich die Gruppenersten an die
Startlinie und Herr Peters gab das Startkommando. Herr Kreie hielt eine Fahne in der Hand. Dann rannten die Gruppenersten los. Als Herr Kreie die Fahne schwang sollten wir
abrupt stehen bleiben. Wieder stellten wir unser Hütchen vor unsere Füße. Jeder durfte einmal laufen.
Darauf kam das Auto ins Spiel. Jeder stellte sein Hütchen dorthin, wo er meinte dass es sicher die Straßen überqueren könnte. Zuerst
fuhr Herr Kreie mit 30km/h. Dann bremste er an einer Line. Kurz darauf machte er das gleiche nur diesmal mit 50km/h.
Im Anschluss daran suchte Herr Kreie fünf Kinder aus. Jedes Kind bekam je ein Schild. Auf den Schildern standen „+“, „=“, „Bremsweg“, „Reaktionsweg“, „Anhalteweg“. Diese Schilder sollten in die richtige Reihenfolge gebracht werden, nämlich Reaktionsweg + Bremsweg = Anhalteweg.
Zum Schluss durfte jeder der mochte einmal im Auto mitfahren. Herr Kreie fuhr mit 50km/h und machte eine Vollbremsung an einer Linie. Hier waren sich alle einig: Das war das beste!
Am Ende Verabschiedeten wir uns von Herrn Kreie. Ein Bundeswehrangestellter brachte uns zum Ausgang. Wir alle liefen darauf zum Ulricianum zurück.



