
Wer kannte ihn den eigentlich noch, den langsam abbläternden und unbeachteten Sisyohus an der Wand des Hauptgebäudes
Doch als die Gitter langsam verschwanden, strahlten auf einmal frische Farben von der Wand des Altbaus
Und auf einmal sah man wieder das Kunstwerk von Hans Triborn in frischer Pracht.
So zerbröselt sah es bereits 2003 aus:
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