ein schatten.jpg (6651 bytes) Inhaltsangabe zu

"Ein Schatten wie ein Leopard"

Die  Geschichte von Myron Levoy, " Ein Schatten wie ein Leopard", handelt von dem 14 Jahre alten Puerto Ricaner Ramon Santiago, dessen Leben und Denken sich durch die Bekanntschaft mit dem alten Maler Glasser verändert.

Ramon ist ein vierzehnjähriger Puerto Ricaner, der allein lebt, weil seine Mutter im Krankenhaus und sein Vater im Gefängnis ist. Der Wunsch seines Vaters ist es, dass Ramon einmal ein "Macho"  wird, wie er. Ramon versucht deshalb, in Harpos Gang aufgenommen zu werden. Er ist der schnellste und beste Messerkämpfer aus der Bande. Um aufgenommen zu werden, soll er den alten Maler Glasser, von dem die Bande denkt, daß er reich ist, überfallen. Ramon dringt in die Wohnung des Malers ein und merkt, dass dieser sehr arm ist - so wie er selber. Er freundet sich mit ihm an. Glasser erfährt, daß Ramon heimlich Tagebuch schreibt. Er findet, dass Ramon sehr schön schreiben kann - wie ein Dichter. Die Bande erfährt aber, dass Ramon sich mit Glasser befreundet hat und ist darüber zornig. Es kommt zu einer Messerstecherei, die er verliert. Trotz seiner schweren Verletzung bringt Ramon Glassers Bilder zu einer Galerie, um sie dort ausstellen zu lassen. Ramon hat sich verändert. Auch sein Vater, der plötzlich wieder auftaucht, kann daran nichts ändern.

Ramon ist froh, daß er jetzt weiß, wie er selber ist, wie er denkt und wie er fühlt.

 

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