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Wie
komme ich in die gymnasiale Oberstufe?
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am Gymnasium oder im Gymnasialzweig einer nach
Schulzweigen gegliederten Kooperativen Gesamtschule durch
Versetzung in die Einführungsphase
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an anderen Schulformen durch den Erwerb des
Erweiterten Sekundarstufen-I-Abschlusses
In der Einführungsphase
wird der Unterricht in einem Klassenverband geführt.
In der Qualifikationsphase tritt an die Stelle des
Klassenverbandes ein System von Kursen.
Ziele
der gymnasialen Oberstufe
Die Schüler sollen
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eine breite und vertiefte Allgemeinbildung
erhalten
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wichtige inhaltliche und methodische
Voraussetzungen für die allgemeine Studierfähigkeit erwerben
-
ihren Bildungsweg auch berufsbezogen
fortsetzen können
Das besondere Ziel
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Die
Sekundarstufe II - gymnasiale Oberstufe
Die Klasse 10 heißt in der gymnasialen Oberstufe
Einführungsphase und läuft größtenteils nach den Gesetzen der
Oberstufe. Einzig die Anzahl der Klassenarbeiten und deren Wertung
sind an die Regeln der Sekundarstufe I gebunden.
Sprachenregelung:
Die Verpflichtung zu zwei Fremdsprachen für
Schüler des Gymnasiums oder der o.g. KGS können in der
Einführungsphase erfüllt werden durch:
1. zwei aus in den Klassen 5, 6 oder 7 begonnenen
Fremdsprachen oder
2. eine aus den Klassen 5, 6 oder 7 fortgesetzte
Fremdsprache und einer in Klasse 10 neubegonnenen Fremdsprache
(bei uns Spanisch).
Die Verpflichtung zur Teilnahme am Unterricht in einer zweiten
Fremdsprache entfällt für Schülerinnen und Schüler, die vor
Eintritt in die EPhase nicht das Gymnasium besucht haben, wenn
diese im Sekundarbereich I der Realschule oder der nach
Schuljahrgängen gegliederten Kooperativen Gesamtschule oder der
Integrierten Gesamtschule als Wahlpflichtfremdsprache mindestens
fünf Schuljahre lang durchgehend erlernt worden ist.
Wichtig ist auch:
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Alle Fächer, in denen eine Abiturprüfung
abgelegt werden soll, müssen im 10. Jahrgang mindestens ein
Halbjahr belegt werden.
Ausnahme: Fremdsprachen müssen ein ganzes Schuljahr in der
EPhase belegt und im 2. HJ mit mindestens ausreichend bewertet
worden sein, wenn darin eine Abiturprüfung abgelegt werden
soll.
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Der 10. Jahrgang (EPhase) hat eine
Doppelfunktion: er ist der Abschlussjahrgang der Sekundarstufe
I und gleichzeitig ist er die Eingangsstufe der gymnasialen
Oberstufe.
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Nur an einem Gymnasium oder einer wie oben
strukturierten KGS kann man das Abitur nach 12 Jahren ablegen.
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Die Schüler der anderen Schulformen müssen
an ihrer Sekundarstufen I - Schule den erweiterten
Sek-I-Abschluss erwerben und treten dann am Gymnasium oder an
der o.g. KGS in den Jahrgang 10 ein, um dann nach drei Jahren
das Abitur abzulegen.
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E-Phase: Wahl der fünf Prüfungsfächer
Mitte
der Einführungsphase müssen sich die Schülerinnen und Schüler nach
der geltenden Oberstufenverordnung für jeweils drei Kernfächer
und zwei Schwerpunktfächer
entscheiden. Diese fünf
Prüfungsfächer werden jeweils vierstündig
unterrichtet. Dazu kommen Ergänzungs- und Wahlfächer
sowie das Seminarfach, in dem auch die Facharbeit
geschrieben wird.



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Versetzung
von der Einführungsphase in die Qualifikationsphase

   
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Belegverpflichtungen
& Profile in der Qualifikationsphase
Am Ulricianum werden durch Beschluss der Gesamtkonferenz vom 26. September
2005 die folgenden Schwerpunkte angeboten:
- sprachlicher Schwerpunkt
- musisch-künstlerischer Schwerpunkt
- gesellschaftswissenschaftlicher Schwerpunkt
- naturwissenschaftlicher Schwerpunkt
- sportlicher Schwerpunkt
Schwerpunkte und Unterrichtsfächer sowie
Belegungsverpflichtungen:

Schwerpunkte
und Unterrichtsfächer sowie Belegungsverpflichtungen [word.doc
1 Seite]
| Beispiele zu
möglichen Schwerpunktfächern und Belegverpflichtungen [6
Folien ppt] |
Einbringungsverpflichtungen für die
Gesamtqualifikation:

Einbringungsverpflichtungen
für die Gesamtqualifikation [word.doc 1 Seite]
Übersicht: Von den Einbringungsverpflichtungen
zur Abiturdurchschnittsnote:

Von
den Einbringungsverpflichtungen zur Abiturdurchschnittsnote [word.doc
2 Seiten]
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Berechnung der Abiturdurchschnittsnote:

Berechnung
der Abiturdurchschnittsnote [word.doc 1 Seite]
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Sport als Grundkurs
Liebe Schülerinnen und Schüler,
die Oberstufenverordnung sieht hinsichtlich des Faches Sport in
der Qualifikationsphase eine Belegungsverpflichtung von 4 Kursen
in den beiden Lernfeldern A und B vor. Dabei sind im Verlauf der
Kursstufe je zwei Sportarten aus beiden Erfahrungs- und
Lernfeldern zu berücksichtigen (2 x A / 2 x B).
Aufgabe des Sportunterrichts in der Oberstufe ist es, die
Schülerinnen und Schüler zum verantwortungsvollen Umgang mit der
eigenen Körperlichkeit zu führen, Gesundheitsbewusstsein und
Leistungsbereitschaft zu stärken und sie bei der Herausbildung
von Handlungs- und Wertorientierungen für einen eigenen Weg zum
lebensbegleitenden Sporttreiben zu unterstützen.
Im Sportunterricht der gymnasialen Oberstufe werden die in der
Sekundarstufe I erworbenen Bewegungskompetenzen in
Bewegungsfeldern gefestigt, angewendet und weiter entwickelt. Der
Sportunterricht ermöglicht es, Werthaltungen und
Sinnorientierungen im sportlichen Bereich zu erkennen und zu
verstehen sowie eigene Wertvorstellungen und Positionen als Basis
für sportliches und für allgemeines Handeln zu entwickeln.
Das Erkennen und Aneignen von sozialen Verhaltenweisen wie
Rücksichtnahme, Kooperation sowie Bereitschaft zum Helfen und zur
Annahme von Hilfe als zentrale Prinzipien sportlichen Miteinanders
und das Verstehen des Verhältnisses der sozialen Kompetenzen zum
Prinzip der Überbietung und der Konkurrenz tragen in besonderem
Maße zur Persönlichkeitsbildung bei.
Neben der Anstrengungsbereitschaft und dem motorischen
Leistungsvermögen sind oben genannte Kompetenzen
Schlüsselqualifikationen um ein selbstbestimmtes Leben in
sozialer Verantwortung unter Mitgestaltung der demokratischen
Gesellschaft, beruflich oder privat, führen zu können.
Die genannten Aspekte sind natürlich auch denjenigen bekannt, die
für die Auswahl von Bewerbern für Praktikums-, Ausbildungs- und
Studienplätzen zuständig sind, deren Blick sich ganz sicher
nicht zuletzt auf die bewertete Leistung im Fach Sport richtet. Es
gibt also durchaus Gründe, Leistungswillen und
Anstrengungsbereitschaft zu zeigen, trotz, seit Einführung der
neuen Verordnung, erhöhter Auflagen hinsichtlich des Einbringens
von Sportkursen in die Gesamtqualifikation.
Alle wichtigen Informationen zum Thema "Sport als
Schwerpunktfach" finden sich im Reader "Sport in der
Oberstufe - Kursbeschreibungen und Leistungsbewertung"
[Stand: Februar 2007], den Sie als pdf-Datei [40 Seiten]
herunterladen können
"Sport
in der Oberstufe - Kursbeschreibungen und Leistungsbewertung" |
pdf-Datei |
"Ergänzende
Bestimmungen der EPA" | pdf-Datei|
Jan Birkner
Fachvertreter Sport
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Besondere
Lernleistung
Die besondere Lernleistung nach § 11 AVO-GOFAK
ist eine umfangreiche Arbeit, die nach Entscheidung des Prüflings
an die Stelle der Abiturleistung im vierten Prüfungsfach treten
kann. Die besondere Lernleistung unterscheidet sich von der
Facharbeit deutlich im Anforderungsniveau, in der Komplexität der
Aufgabenstellung und im Umfang und darf keine erweiterte
Facharbeit sein. Sie kann als Einzelarbeit oder als Gruppenarbeit
(max. drei Bearbeiter) angefertigt werden. Es ist darauf zu
achten, dass bei Ersetzung des vierten Prüfungsfaches durch die
besondere Lernleistung weiterhin alle Belegungs- und
Einbringungsverpflichtungen erhalten bleiben. Die besondere
Lernleistung ersetzt sowohl die Abiturklausur, als auch die Note
im vierten Halbjahr des vierten Abiturprüfungsfaches.
Die
"besondere Lernleistung" |
3 S. word.doc|
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Studienfahrten
Zu Beginn des 13. Jahrgangs wird mit
einem der beiden Leistungskurse eine Kursfahrt unternommen. Die
Fahrten dauern in der Regel 8-10 Tage. Ziele in den vergangenen
Jahren waren u.a. Budapest, Irland , Wien, Rom, Prag, Malta, London und
diverse andere Orte.
|alle
Studienfahrten 2006 - 2008 |
|Fotos
Paris 2004| - |Fotos
Rom 2004| - |Fotos
Tunesien 2004|
|Bericht
Rom 2002| |Bericht
Irland 2000|
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Stipendiaten Programm
Alle
Schüler der Kursstufe haben die Möglichkeit, sich auf einen
Stipendiatenplatz der Auricher Wissenschaftstage zu bewerben, um ein Praktikum in einem
wissenschaftlichen Institut zu absolvieren. In der Regel finden die
Praktika in den Oster- oder Herbstferien statt. Nähere Informationen
zu den angebotenen Plätzen sowie zum Bewerbungsverfahren stellt die
Homepage der Auricher
Wissenschaftstage zur Verfügung. Das Angebot ist
mittlerweile sehr breit geworden - uns es muss ja nicht gleich ein
Praktikumsplatz in Jakutien
oder auf dem Forschungsschiff "Meteor"
oder der "Merian"
sein...
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Deutschland
und die Hochschulabschlüsse
2009:
OECD
Deutschland muss mehr in Bildung investieren
Noch immer studieren in
Deutschland zu wenige junge Menschen, andere
Industriestaaten geben mehr für Schulen und Hochschulen
aus - das zeigt ein neuer internationaler Vergleich. Die
OECD fordert Deutschland auf, gerade in der Krise stärker
auf Bildung zu setzen.
>> mehr:
SPIEGEL-Online 8. 9. 2009
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2008:
OECD-STUDIE
Deutschland fällt bei Akademiker-Ausbildung zurück
Die Zahl der Akademiker
steigt zu langsam, es fehlt an Ingenieuren, für Bildung
steht zu wenig Geld bereit - in einem neuen Bericht stellt
die OECD Deutschland ein schlechtes Zeugnis aus. Die
Organisation sieht keinen Aufwärtstrend, sondern eine
weitere Verschlechterung.
>>mehr:
SPIEGEL-Online 9. 9. 2008
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2007:
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Merkel beklagt Forschermangel
In der EU fehlen nach den Worten von Kanzlerin
Merkel rund 700.000 Forscher - in Deutschland überwiegend
Ingenieure. Zur Förderung der Forschung soll
ein neuer EU-Forschungsrat Milliardengelder
verteilen. (27.02.2007, 17:02 Uhr)
Berlin - In Deutschland sei dabei vor allem ein
Mangel an Ingenieuren und Naturwissenschaftlern zu
beklagen, sagte Merkel bei der Auftaktkonferenz
des neugegründeten Europäischen Forschungsrates
in Berlin. Großen Zukunftsbedarf sieht die
Kanzlerin, die selbst als Physikerin geforscht
hatte, vor allem in den Sparten Energie und Klima.
Die EU-Regierungschefs wollen Europa im nächsten
Jahrzehnt weltweit zur forschungs- und
innovationsstärksten Region aufsteigen lassen.
In Deutschland schaffen 20,6 Prozent eines
Altersjahrganges einen Hochschulabschluss. In den
30 wichtigsten Industrienationen sind dies
hingegen 34,8 Prozent. In Deutschland erwerben
38,8 Prozent die Hochschulreife, im Schnitt der
Industriestaaten 67,7 Prozent, heißt es in dem jüngsten
Bildungsbericht der Organisation für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
(OECD).
EU will sich Forschung 7,5 Milliarden Euro
kosten lassen
Der neue EU-Forschungsrat mit Sitz in Brüssel
soll als Experten- und Gutachtergremium künftig
"allein nach Exzellenzkriterien" - und
nicht nach nationalen Kriterien - europaweit
Gelder für die Grundlagenforschung, bei so
genannten Pionier- und Zukunftsprojekten,
verteilen. Merkel sagte dazu, mit der Gründung
des EU-Forschungsrates würden "die Grenzen
nationaler Forschung" in der Gemeinschaft überwunden.
Der Forschungsrat ist im Zeitraum von 2007 bis
2013 mit einem Gesamtbudget von 7,5 Milliarden
Euro ausgestattet
Das Ziel der EU-Regierungschefs, bereits von
2010 an drei Prozent des Brutto-Inlandproduktes für
Forschung und Entwicklung auszugeben, bezeichnete
Merkel als "ehrgeizig", aber richtig.
Die derzeitige EU-Ratspräsidentin räumte aber
ein, dass der Zeitplan "vielleicht nicht ganz
pünktlich" zu erreichen sei. In Deutschland
betragen die Aufwendungen derzeit 2,5 Prozent.
"Wir leben auch hier nicht auf Bäumen"
Der Generalsekretär des Forschungsrates,
Ernst-Ludwig Winnacker, beklagte im ZDF, dass zu
viele junge Wissenschaftler in der EU bisher zu
wenig Zukunftsperspektiven sähen und "etwa
in die USA gehen und nicht mehr zurückkommen".
Dies liege nicht nur am Geld, sondern auch an den
Strukturen. Doch man müsse diesen jungen Menschen
sagen: "Wir leben hier nicht auf den Bäumen,
sondern wir sind auch gut - und es gibt auch gute
Wissenschaft in Europa. Aber sie ist eben so
zersplittert."
An deutschen Universitäten seien "nur
vier Prozent der Professoren Ausländer". Zürich
habe dagegen 60 Prozent. Winnacker: "Dann ist
man auch bekannter, die Auswahl ist größer."
Zugleich seien in Deutschland nur acht Prozent der
Wissenschaftler Frauen. "Die ganzen
Ressourcen der Wissenschaftlerinnen nutzen wir
nicht."
Bundesforschungsministerin Annette Schavan
(CDU) sieht mit dem Rat und auch mit dem neuen
EU-Forschungsprogramm "einen Rahmen, um
jungen Talenten in Europa eine Chance für gute
Forschungsarbeit zu geben". Europäische
Forschungspolitik bedeute, die gesamte
"Wertschöpfungskette" im Blick zu haben
- von zukunftsweisenden Ideen, die bei der
Grundlagenforschung entstehen - bis hin zu
erfolgreichen Ideen. (tso/dpa
Quelle: Tagesspiegel 27. 2. 2007 |mehr|
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2006: "Deutschland
fehlen die Akademiker" [SPIEGEL-Online 26-09-2006]
2005: Ein Blick auf die Zahlen im internationalen
OECD-Vergleich zeigt: In Deutschland gibt es zu wenig
Hochschulabschlüsse und im Vergleich auch zu wenig Studierende
eines Altersjahrgangs :

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mehr dazu: Frankfurter Rundschau vom
14. September 2005 |
zurück
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