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Muss ja schon in den ersten drei
Runden ziemlich spannend gewesen sein, immer wieder
Texte in mehreren Fremdsprachen zu schreiben und sich
einer Jury zu stellen, die über Weiterkommen oder
Rauswurf entschied. Immerhin war's schon eine super
Leistung, überhaupt bis in die Endrunde zu kommen,
denn von den 800 Schülerinnen und Schülern aus der
ganzen Bundesrepublik, die anfangs noch dabei waren,
blieben nur 44 für die Endrunde übrig | darüber
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Am Montag stellte sich Reemt zusammen
mit den anderen TeilnehmerInnen der Endrunde den
Profi-Prüfern (Lehrer, Ein Kolloquium (Gesprächsrunde)
von 45 Minuten in den drei Prüfungssprachen Spanisch,
Französisch und Englisch. Thema: "Trennt
Religion die Menschen?". Zwischendurch durfte er
dann auch mal eben aus dem Französischen ins
Spanische übersetzen (oder war's umgekehrt?). Außerdem
gab's drei Einzelprüfungen von jeweils 20 Minuten
Dauer - dagegen ist die mündliche Abi-Prüfung
offensichtlich harmlos.
Am Ende hat sich das Engagement
gelohnt: Gewinner des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen.
Das verdient wahrlich mehr als Applaus, Reemt!!
Szenen von der Preisverleihung in
Berlin:


<c> Fotos Preisverleihung: http://www.peirene.de/dav/BWFS25a.html
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