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Eucken-Gemälde im Dienstzimmer des Schulleiters
Die Akteure sind Lina Taube (13. Jg.), Patrick
Backer und Tim Jungenkrüger (12. Jg.) sowie Henning de Vries (11.
Jg.).
Diese Schüler haben sich in Sachen Eucken auf Spurensuche
begeben und präsentieren nun im Rahmen der Festveranstaltung ein
etwa 20 Minuten dauerndes kleines Anspiel, das wir selbst
geschrieben haben. Eucken wird auf Wunsch der Schüler von einem
bärtigen und "schattenspieltauglichen" Lehrer
gespielt.
Unser Mann am Beamer ist Jann-Christoph Sowa (11. Jg.), der die
Fotos auflegt.
Haupttagesordnungspunkt wird dann der Festvortrag von Prof.
Lübbe sein.
Eucken-Gedenkstein auf dem Friedhof neben der
Schule - Euckens Grab ist in Jena
Kerstin Niemeyer
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06.09.2008
Gedenkfeier für Rudolf Eucken
cl
Aurich - „Die Stadt hatte eine
besondere geistige Atmosphäre, die wohl als eine glückliche
gelten durfte.“ Mit diesen Worten blickte Aurichs
Literaturnobelpreisträger Rudolf Eucken im Jahre 1921
hochbetagt auf seine Heimatstadt zurück. 1924 stattet der
damals weltberühmte Philosoph dem Gymnasium seiner
Jugend, dem Ulricianum, einen letzten Besuch ab.
Das Ulricianum plant für seinen wohl berühmtesten Schüler
am 19. September eine Gedenkfeier. Anlass für den
Gala-Abend ist die Verleihung des Nobelpreises an Eucken
vor 100 Jahren.
Als besondere Gäste wurden die Enkelinnen Euckens
eingeladen, die in Frankfurt, Freiburg und Bern leben und
noch nie in der Heimat ihres Vorfahren waren. Mindestens
eine, wahrscheinlich aber alle drei wollen das aber ändern
und zum Gala-Abend kommen, wie die Schule gestern
mitteilte. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr. Die
Philosophie-AG wird mit einem Anspiel in die Gedankenwelt
Euckens einführen.
Prof. Dr. Hermann Lübbe aus Zürich, auch Absolvent der
Schule, wird dann den Festvortrag „Rudolf Eucken und die
Kritik der modernen Kultur“ halten.
Kostenlose Eintrittskarten für den Gedenk-Abend werden :
so lange der Vorrat reicht : ab dem kommenden Montag, 8.
September, im Oberstufensekretariat der Schule, Telefon 0
49 41 /922 822, ausgeteilt.
Quelle: Ostfriesen Zeitung 6. September 2008
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