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Gesprochen
wurde in den Auricher Gastfamilien ein Gemisch aus Deutsch,
Polnisch aber auch Englisch. So konnten viele ihre
Sprachkenntnisse vertiefen, aber auch neue Vokabeln lernen.
Von
den Lehrerinnen und Lehrern des Ulricianums war neben der
Teilnahme am Unterricht ein wochenfüllendes Programm organisiert
worden. Hieran nahmen immer die Kinder der Gastfamilien gemeinsam
mit ihren polnischen Gästen teil. Besonders beeindruckend für
alle Schülerinnen und Schüler war die Tagesfahrt nach Norderney
inklusive eines Surfkurses und eines Besuches des dortigen
Schwimmbades.
Wer
aus Polen Aurich besucht, muss natürlich auch etwas über den
Torfabbau und die Fehn - Kultur in Ostfriesland lernen und ein
Fehn - Museum besichtigen. Selbstverständlich gehört auch eine
Kanutour auf dem Fehntjer Tief dazu.
Am
vorletzten Tag besuchten sowohl die Kinder der Gastfamilien als
auch die polnischen Schüler den Kletterwald in Conneforde. Das
Gelände ist in unterschiedlich schwierige Parcoure eingeteilt.
Jeder konnte für sich selbst entscheiden, wie hoch er klettern
wollte. Nur wenige meisterten den schwierigsten, schwarzen Parcour.
Für
Aktivitäten der Gastfamilien blieb auch etwas Zeit. Besuche auf
der Bowlingbahn, im Kino, der Outdoor-Kart-Bahn in Upgant-Schott
oder in der Diskothek im Carolinenhof gehörten zum Programm wie
auch die Teilnahme an einem Gottesdienst in der katholischen
Kirche. Der letzte Abend wurde mit einer Abschlussparty gestaltet.
Nach
so intensiven gemeinsamen Tagen fiel der Abschied schwer, sowohl für
die Gäste als auch für die Gastfamilien. Mit Tränen und
Umarmungen wurden die Gäste verabschiedet. Die polnischen
Freundinnen und Freunde erwartete eine 14-stündige Rückfahrt,
auf der sie sich sicherlich erst einmal erholen mussten, von 10
Tagen in Aurich mit überwältigenden Eindrücken.
Im
Mai 2009 werden die Schülerinnen und Schüler der Gastfamilien
aus Aurich nach Polen reisen und dort den Schulalltag und vieles
mehr erleben.
Marvin
Norda, Klasse 9b
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