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Nach
einer abzählbar unendlichen langen Busfahrt freuten wir uns über
Sonne, das Meer vor der Haustür und Beinfreiheit. Der Rest des
Tages bestand aus Zimmer begutachten, einrichten, schwimmen,
sonnen, einkaufen, schlafen und vor allem essen! Entgegen aller
Befürchtungen war das Essen in unserem Hotel wirklich klasse und
abenteuerlich! Wir erschlossen vollkommen neue kulinarische
Terrains, wie zum Beispiel Schwertfisch, Muscheln, frittierte
Tintenfische und natürlich Riesengarnelen. Natürlich gehörten
auch Pasta (in Italien immer als Vorspeise) und verschiedene
Desserts zum Menü. An dieser detaillierten Beschreibung könnt
ihr sehen, wie gut es uns geschmeckt hat.
Pisa
war das Ziel unseres zweiten Tages. Pisa besteht aus einem Dom,
der dazugehörigen Taufkirche, dem schiefen Glockenturm und jeder
Menge Touristen. Außerhalb des Domplatzes gab es nur noch sehr
wenig Menschen, aber dafür leckere Pizza.
Touristenmassen
und wir vor dem schiefen Turm in Pisa
Später
am zweiten Tag ging es nach Lucca. Lucca ist eine niedliche kleine
Stadt mit einem Turm, auf dem Bäume wachsen. Hier machte Martin
eine wirklich beeindruckende Stadtführung mit uns, bei der wir
die kleinsten Straßen und Gassen als Abkürzungen nutzten und
tatsächlich immer genau dort ankamen, wo wir hinwollten. Ein
weiteres faszinierendes Erlebnis war die Entdeckung unsere
Fremdsprachenkenntnisse. Wir waren trotz unserer
mathematikgebundene Sprachschwäche dazu in der Lage auf
italienisch Kaffee zu bestellen.
Schwimmen
an der Küste Elbas
Am
Montag wanderten wir auf den Spuren von Napoleon Bonaparte, wir
fuhren auf die Insel Elba. Neben geschichtlich interessanten
Bauwerken bietet Elba vor allem schöne Strände und
kristallklares Wasser.
Nach
Stadtführung durch Florenz
Am
Dienstag fuhren wir das erste Mal nach Florenz, das zweite Mal
waren wir am Donnerstag dort. Es gibt in Florenz so viele Sehenswürdigkeiten,
dass es unmöglich ist sie alle aufzuzählen. Wir sahen den
wunderschönen Dom, den botanischen Garten, das
Naturwissenschaftliche Museum und aßen in der besten Eisdiele der
Welt das beste Eis der Welt.
Florenz
von oben
In
den Boboli-Gärten
Italienische
Brückenbaukunst
Am
Mittwoch waren wir in Volterra, der ältesten Stadt Italiens. Dort
steht das älteste und wahrscheinlich langweiligste Museum
Italiens. Die Stadt war aber sehr schön und wir aßen in einer
original italienischen Trattoria.
Auf
der Rückfahrt zu unserem Hotel stärkten wir uns mit einer
Weinprobe in Montescudaio. Mamma Lucia führte uns durch die
Winzerei und ließ und Wein und Olivenöl probieren.
Wie
ihr seht, war unsere Kursfahrt ein voller Erfolg. Wir verzichten
hier also auf große Lobesreden und halten fest: Unsere Kursfahrt
war einfach perfekt!
Der
Vollständigkeit halber: Die Abende haben wir einer Kursfahrt
angemessen verbracht…
Ó
Franziska Albers & Hauke Ehmen
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