Andava bene? Il mangiare era eccellente!


Der Matheleistungskurs MA61 von Herrn Hinrichs fuhr mit dem Physikleistungskurs von Herrn Bathmann in die Toskana, genauer in den Küstenort Vada ins Hotel Quisisana **.

 

Nach einer abzählbar unendlichen langen Busfahrt freuten wir uns über Sonne, das Meer vor der Haustür und Beinfreiheit. Der Rest des Tages bestand aus Zimmer begutachten, einrichten, schwimmen, sonnen, einkaufen, schlafen und vor allem essen! Entgegen aller Befürchtungen war das Essen in unserem Hotel wirklich klasse und abenteuerlich! Wir erschlossen vollkommen neue kulinarische Terrains, wie zum Beispiel Schwertfisch, Muscheln, frittierte Tintenfische und natürlich Riesengarnelen. Natürlich gehörten auch Pasta (in Italien immer als Vorspeise) und verschiedene Desserts zum Menü. An dieser detaillierten Beschreibung könnt ihr sehen, wie gut es uns geschmeckt hat.

Pisa war das Ziel unseres zweiten Tages. Pisa besteht aus einem Dom, der dazugehörigen Taufkirche, dem schiefen Glockenturm und jeder Menge Touristen. Außerhalb des Domplatzes gab es nur noch sehr wenig Menschen, aber dafür leckere Pizza.

 

Touristenmassen und wir vor dem schiefen Turm in Pisa

 Später am zweiten Tag ging es nach Lucca. Lucca ist eine niedliche kleine Stadt mit einem Turm, auf dem Bäume wachsen. Hier machte Martin eine wirklich beeindruckende Stadtführung mit uns, bei der wir die kleinsten Straßen und Gassen als Abkürzungen nutzten und tatsächlich immer genau dort ankamen, wo wir hinwollten. Ein weiteres faszinierendes Erlebnis war die Entdeckung unsere Fremdsprachenkenntnisse. Wir waren trotz unserer mathematikgebundene Sprachschwäche dazu in der Lage auf italienisch Kaffee zu bestellen.

 

Schwimmen an der Küste Elbas

Am Montag wanderten wir auf den Spuren von Napoleon Bonaparte, wir fuhren auf die Insel Elba. Neben geschichtlich interessanten Bauwerken bietet Elba vor allem schöne Strände und kristallklares Wasser.

Nach Stadtführung durch Florenz

Am Dienstag fuhren wir das erste Mal nach Florenz, das zweite Mal waren wir am Donnerstag dort. Es gibt in Florenz so viele Sehenswürdigkeiten, dass es unmöglich ist sie alle aufzuzählen. Wir sahen den wunderschönen Dom, den botanischen Garten, das Naturwissenschaftliche Museum und aßen in der besten Eisdiele der Welt das beste Eis der Welt.

 

Florenz von oben

In den Boboli-Gärten

Italienische Brückenbaukunst

Am Mittwoch waren wir in Volterra, der ältesten Stadt Italiens. Dort steht das älteste und wahrscheinlich langweiligste Museum Italiens. Die Stadt war aber sehr schön und wir aßen in einer original italienischen Trattoria.

Auf der Rückfahrt zu unserem Hotel stärkten wir uns mit einer Weinprobe in Montescudaio. Mamma Lucia führte uns durch die Winzerei und ließ und Wein und Olivenöl probieren.

Wie ihr seht, war unsere Kursfahrt ein voller Erfolg. Wir verzichten hier also auf große Lobesreden und halten fest: Unsere Kursfahrt war einfach perfekt!

Der Vollständigkeit halber: Die Abende haben wir einer Kursfahrt angemessen verbracht…

 

Ó Franziska Albers & Hauke Ehmen

 

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