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Herr
Stracke, der das Stipendiatenprogramm zusammen mit Herrn Antony
von der BBS 2 betreut, begrüßt alle Anwesenden und gibt einen
Überblick, wo überall Praktika gemacht werden können. Wer in
den Osterferien ein Praktikum absolvieren möchte, muss sich bis
zu den Weihnachtsferien bewerben. Mehr Infos auf den Webseiten der
Auricher Wissenschaftstage
| au
ja, möcht' ich gerne! |
Rappelvoller Güterschuppen in der 3. und 4.
Stunde

Nix
geht ohne Beamer, Powerpoint und Laptop


Marieluise
Daniels und Mara Bünting berichten von ihren Erfahrung am
Tübinger Max-Planck-Institut mit der Genforschung und
Zebrafischen. Wohl kaum ein Zuhörer wusste vorher etwas über
In-Situ Hybridisierung |wikipedia
weiß mehr darüber...|

Svenja
Saathoff, Jahrgang 13, stellt die Ergebnisse ihrer Facharbeit aus
dem 12. Jahrgang vor: Krebsforschung mit der Auricher
Ubbo-Emmius-Klinik und PD Dr. Klotter |mehr
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Gespanntes
Warten derjenigen, die als nächste vortragen werden

Nils,
Alexander und Sebastian forschten mit Solarzellen am Berliner
Hahn-Meitner Institut

Festkörperforschung
am Max-Planck-Institut Stuttgart: Lars, Bastian, Clemens, Claas



Friederike
und Mareike berichteten über ihre Erkenntnisse aus dem
Hirnforschungszentrum Jülich. Und dann
waren da noch das ZEIT-Praktikum, über das Thomas berichtete |Bericht|,
Lübbert und Thomas' Praktikum am Deutschen Elektronen-Synchrotron
in Zeuthen | Bericht
|, Björns graphisch sehr überzeugende Darstellung seiner
Aktivitäten und Erkenntnisse: "Die Konzentration von Calcium
in der Umgebung des Kanals ist klein, solange der Kanal
geschlossen ist" |Bericht|
und andere interessante Berichte. Insgesamt stellten 10
StipendiatInnen allein, zu zweit, zu dritt, zu viert ihre
Praktikums-Erfahrungen vor - und alle waren voll des Lobes. Na
klasse!
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