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Ein Vortrag
der "Auricher Wissenschaftstage - Forum einer dritten
Kultur" - unterstützt durch die Wissenschaftsförderung der
Sparkasse Aurich-Norden. Alle
Interessierten sind herzlich eingeladen. Einlasskarten gibt es ab
Montag, dem 6. Juni, in den Sekretariaten des Ulricianums (T.:
04941-922810) und der BBS II (T.:04941-92502).
Zum Thema:
Im 21. Jahrhundert steht die Menschheit vor einer ihrer größten
Herausforderungen: dem Übergang von der nationalen
Industriewirtschaft zur globalen Hochtechnologiewirtschaft. Wie
die erste industrielle Revolution am Ausgang des 18. Jahrhunderts
wird auch diese Revolution die Welt grundlegend verändern und
Macht und Wohlstand neu verteilen. Das überraschende Fazit von
Konrad Seitz: Wenn auch die Politik, wie die Unternehmen, die
Kraft zur Reform findet, hat Europa die besten Chancen, den
Wettbewerb der Systeme für sich zu entscheiden - bis China sich
an die Spitze setzten wird. Konrad Seitz ist ein im Inland wie
Ausland bekannter Redner zu weltpolitischen und wirtschaftlichen
Themen. ER wurde 1993 vom American Business Council - dem Club der
Vorstandsvorsitzenden der hundert größten amerikanischen
Unternehmen - zu einem Vortrag der Jahrestagung in Williamsburg
eingeladen. Im Jahr 2000 machte er als einer der ersten auf den
phänomenalen wirtschaftlichen Aufstieg Chinas aufmerksam:
"China - eine Weltmacht kehrt zurück". Dieser
Bestseller wurde zum Standardwerk über China
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