Ramons Eltern sind Puerto Ricaner; darum hier etwas über:

                 Puerto Rico

Puerto Rico, mit den Vereinigten Staaten assoziierter Staat im Bereich der Westindischen Inseln. Puerto Rico besteht aus einer Hauptinsel, der mehrere kleinere Inseln vorgelagert sind.

Puerto Rico ist seit dem 25. Juli 1952 mit den Vereinigten Staaten assoziiert. Christoph Kolumbus erhob 1493 Anspruch auf die Insel. In der Folgezeit war sie spanische Besitzung, bis sie 1898 an die Vereinigten Staaten abgetreten wurde. Der Name, der im Spanischen so viel wie „reicher Hafen" bedeutet, stammt aus dem 16. Jahrhundert und bezog sich zunächst auf die Hauptstadt San Juan Bautista de Puerto Rico. Mit der Zeit nannte man die Stadt nur mehr San Juan und die Insel Puerto Rico. Zu den wichtigsten Städten gehören die Hauptstadt und größte Stadt San Juan sowie Bayamon, Carolina, Ponce, Arecibo und Mayaguez.

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Land

Puerto Rico umfasst eine Fläche von 9 104 Quadratkilometern. Die größten Abmessungen der Hauptinsel betragen in Ost-West-Richtung etwa 180 Kilometer, in Nord-Süd-Richtung etwa 65 Kilometer. Die höchste Erhebung ist der Cerro de Punta mit einer Höhe von 1 338 Metern.

                                                                   Physische Geographie

Puerto Rico ist äußerst gebirgig. Die Central Mountains durchziehen in Ost-West-Richtung fast die gesamte Insel. Die durchschnittliche Höhe dieses Gebirges, zu dem auch die Cordillera Central und die Sierra de Luquillo gehören, beträgt etwa 915 Meter. Im Norden findet sich eine etwa 19 Kilometer breite, im Süden eine etwa 13 Kilometer breite Küstenebene. Einige der kleinen Flüsse werden zur Energieerzeugung aufgestaut.

Karte

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... und das Neueste:

Die Bevölkerung der Karibikinsel lehnt auch in der dritten Abstimmung
einen Beitritt zu den USA erneut ab. Aber die Befürworter des jetzigen
Status erzielen nur ein Prozent der Stimmen

Den Puertoricanern steht der Sinn nicht nach politischen Veränderungen im Verhältnis zu den
USA. Die Mehrheit der 71 Prozent Wahlberechtigten der Karibikinsel, die am Sonntag an die
Urnen gingen, um darüber zu entscheiden, gaben ihre Stimme gegen alle Alternativen ab, die
ihnen zur Abstimmung vorgelegt wurden. Sie hatten die Wahl zwischen fünf Optionen: Dem
jetzigen "Commonwealth Status"; einer "freien Assoziation" mit den USA; dem "Beitritt" zu den
USA als 51. Bundesstaat; der staatlichen "Unabhängigkeit" und schließlich der Möglichkeit, für
"nichts von alledem" zu stimmen. Letztere Option gewann 50,3 Prozent der Stimmen, gefolgt
von 46,5 für den Beitritt zu den USA. Die Idee der staatlichen Unabhängigkeit ging mit 2,5
Prozent der Stimmen ebenso baden wie der Status quo des "Commonwealth" und die "freie
Assoziation", die eine Art "Status quo plus" gewesen wäre, die je ein Prozent der Stimmen
erhielten.

aus: taz Nr. 5712 vom 15.12.1998 Seite 10 Ausland 106 Zeilen          TAZ-Bericht Peter Tautfest

http://www.taz.de/tpl/.fr/home

 

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