Armut und Reichtum in New York

New York, weltberühmt, Stadt der Stars und Reichen. Doch hinter der Fassade New Yorks stecken noch andere Dinge. Die reiche Stadt sieht teilweise aus wie ein Stück Tansania, Haiti oder Bangladesch. Wo woanders ein Notstand wäre, das ist hier belastbarer Alltag. Es gibt mehr Obdachlose als eine Mittelstadt Einwohner hat. Unter den schwarzen Jugendlichen gibt es zum Beispiel 60% Arbeitslose.

Während die Reichen feine Banketts, Dinner und Empfänge im Waldorf Astoria Hotel besuchen , sammeln sich auf der anderen Straßenseite ein paar Obdachlose. Keiner unter den Armen pöbelt neidvoll die Reicheren an. Ebenso gleichgültig verhalten sich die Reichen den Ärmeren gegenüber. Das ,,Soziale" hat New York nie gekannt, war nie ein Gemeinwesen. Und es scheint so, als findet kein New Yorker das Bild an der Straße zwischen der Park Avenue und der Lexington Avenue provozierend.

Armenviertel in New York

In Bronx leben 1,8 Millionen Menschen, meist Angehörige der unteren Mittelklasse. Vor allem Schwarze und Hispanics hausen in den Häuser-Ruinen der South ,,Bronx". Armut und Kriminalität Beherrschen den Bezirk .Im Gegensatz dazu befindet sich im westlichen Abschnitt am Hudson River das Wohngebiet der Reichen.

In Harlem leben insgesamt 250.000 Menschen. Die vielen Reihenhäuser zeugen davon, dass das verslumte Viertel schon bessere Zeiten erlebt hat. Doch in den letzten Jahren ist wieder eine schwarze Mittelschicht in die Brownstones und Villen der Striver’s Row gezogen.

East Harlem wird überwiegend von Hispanics bewohnt.

 

In den USA gibt es ca. 6.000.000 Bewohner ,die in Armut leben.

Das sind umgerechnet 14% der Bevölkerung.

 

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Diese Seite wurde bearbeitet von der Klasse 8f des Gymnasiums Ulricianum Aurich