Die "Kennenlernfahrt" der Klasse 5g nach Esens

Die Klasse 5g, fuhr von Freitag, den 24. bis Sonntag den 26. September nach Esens. Eigentlich wollten siemit dem Fahrrad fahren, aber leider spielte das Wetter nicht mit. So brachten die Eltern die Kinder zum Ziel.

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Die 5g


Die Jugendherberge in Esens

Die Jugendherberge liegt am Ortsrand von Esens, wenn man in Richtung Bensersiel fährt. Neben dem Gebäude ist ein großer Teich, aber darin gibt es keine Fische. Daneben befindet sich ein Sportplatz, der immer benutzt werden kann. Bei der Jugendherberge gibt es auch zwei überdachte Tischtennisplatten, damit man auch bei Regen spielen kann.

In jedem Zimmer waren vier oder sechs Kinder untergebracht. Die Betten mussten wir selber beziehen, was die meisten nicht so toll fanden, aber Übung macht den Meister. Den Mülleimer musste einer von uns täglich leeren. Im Keller ist ein Raum zur Disco umgebaut worden.

Das Essen fanden alle gut, denn jeden Tag wurde fast alles aufgegessen. Wir hatten einen eigenen Aufenthaltsraum, in dem wir gegessen, gesungen, gespielt und unsere Klassen-T-Shirts bemalt haben. Der Raumname war LEE (das bedeutet: vom Wind abgewandte Seite). Die Kennenlernfahrt hat uns gut gefallen. Zum Schluss haben wir vom Herbergsvater jeder noch einen kleinen "Kuschelseehund" als Geschenk bekommen.
Von: Toni Nguyen, Patrick Schmidt, Henry Schäfer

T-Shirtgestaltung

Am ersten Abend in der Jugendherberge bekamen wir alle nach dem Abendessen weiße T-Shirts. Frau Reinken ging dann mit einer Schüssel herum, in der ganz viele gefaltete Zettel waren. Darauf war eine Nummer, die wir auf unsere T-Shirts schrieben. Vorher in der Schule hatten wir uns für Philipps Logo VG entschieden. Nachdem wir die Nummern gezogen hatten, wurden die Zahl und unser Name auf das T-Shirt geschrieben - natürlich auf die Rückseite. Das Logo VG kam nach vorne. Wir beschloßen die V (römische 5) blau anzumalen und das G wurde rot. Als wir fertig waren, bügelte unsere Lehrerin mit dem Bügeleisen die gemalten Stellen, damit die Farbe beim Waschen nicht herausgeht. Und schon hatten wir unser bemaltes Shirt - mit einem Klassenlogo!
Von: Laura Schmidt, Laura Meints, Anneke Oevermann und Saskia Ladwig

Die "Sonneninsel" in Bensersiel

Die "Sonneninsel" in Bensersiel ist ein großes Hallenbad mit vielen Möglichkeiten Spaß im Wasser zu haben. Die Klasse 5G hat sich davon überzeugen können und war am Samstag Vormittag dort. Wir haben verschiedene Wasserspiele gespielt. Unsere Lehrerinnen waren auch im Wasser. Alle haben sich richtig ausgetobt und waren am Ende total müde und kaputt. Aber es haben sich fast alle Kinder getraut die große Rutsche auszuprobieren. Und auch die Dampfsauna war für einige ein ganz neues Erlebnis.
Von: Ramona Kinzner, Melanie Flach und Kathrin Nannen

"Takatukaland"

Am 25. September gingen wir nach dem Besuch des Schwimmbades ins "Takatukaland" in Bensersiel. Das ist ein großes Gebäude, in dem sich ein überdachter Strand befindet. Um ihn zu betreten muss man barfuß gehen. Da gab es viel zu entdecken. Dort war sogar ein riesiges Flugzeug aus Holz. Wenn man an einer Kurbel drehte, fing der Propeller an sich zu drehen. Wir entdeckten auch ein Ballbad. Darin warfen wir uns gegenseitig mit Bällen ab. Von der Decke hingen auch noch Seile, die man als Schaukeln benutzen konnte. Auch gab es ein paar versteckte Höhlen. Die fanden viele von uns besonders toll Die große Rutsche war auch spannend. Wir fanden, es war ein tolles Erlebnis!
Von: Shanice Tretzsch, Laura Kruse, Deike Würfel, Laura Schäfer


Hier seht ihr unsere ganze Klasse auf demKlettergerüst, das zum Takatukaland gehört. Heiner und Marcel waren besonders kletter-freudig und wagten sich bis in die Spitze empor.

Das Museum in der Peldemühle

Am Samstag Nachmittag sind wir mit unserer Klasse zur Peldemühle gegangen. Im Eingangsbereich der Mühle steht ein großes Modell, das die Landschaft Ostfrieslands in drei verschiedenen Zeitepochen zeigt: vor 10.000 Jahren, vor 3.000 Jahren und von heute. Ein netter Herr hielt einen sehr in die Länge gezogenen Vortrag über die Besiedelung Ostfrieslands und über den Deichbau. Anschließend sahen wir uns noch weitere Ausstellungen an. Im 1. Stockwerk gibt es zum Beispiel Ausgrabungsstücke von dem Ort Otzum. Dieses Dorf lag im heutigen Wattenmeer, und wenn Ebbe ist, kann man immer wieder Überreste finden, die dann in der Peldemühle ausgestellt werden. Dort ist ein Kinderskelett zu sehen, aber auch viele Alltagsgegenstände. Im 2. Stockwerk kann man die Technik der Mühle sehen und noch ein Stockwerk höher gibt es im Moment eine Sonderausstellung zu Küchengeräten aus alter Zeit.
Von: Konstantin Stracke, Joris Krüger, Heiner Würfel, Philipp Bünte

Die Disco in der Jugendherberge in Esens

In Esens war es wunderbar, doch die Disco schlug alles!

Die Mädchen aus der 7. Klasse von Frau Marsal, die auch in der Jugendherberge waren, forderten uns zum Tanze auf. Da sagte unsereins nicht nein! Zwei Jungen aus unserer Klasse, darunter auch der Klassensprecher Hatti Hase und Jan, machten sich "abgepunkte" Frisuren für die Disco.
Der DJ legte "krasse" Platten auf, zum Beispiel Soul Control mit "Chocolate" oder "Wir werden nie zum FC Bayern gehen!" Aber das war noch nicht alles. Natürlich wurden noch Stefan Raab, Captain Kork, Spucky und Schrotty mit "Space Taxi" gespielt.
Es war laut und punkig, doch alle machten mit !!!
Von: Jan Strandborg, Tom Meyer, Johannes Baumfalk und Thomas Tunder

Der letzte Abend

Am Samstag Abend nach der Disco trafen wir uns um 22.00 Uhr alle in einem Zimmer - 27 Kinder auf sechs Betten, echt gemütlich. Es wurden Kerzen angezündet und unsere Lehrerinnen erzählten das Ende von verschiedenen Kriminalfällen, die wir mit Hilfe von Fragen lösen sollten. In einem Fall ging es um "Romeo und Julia". Unsere Aufgabe bestand darin, herauszufinden, warum Romeo und Julia, die sich in einem Zimmer befanden, erstickten, als das Fenster plötzlich aufging.
Dann kamen unsere Fragen. Sie mussten so gestellt werden, dass nur mit "ja" oder "nein" geantwortet werden konnte. Hier sind einige unserer Fragen:

- Kam Gas ins Zimmer? - Nein.
- Brannte es irgendwo? - Nein.
- Führte das Fenster nach draußen? - Ja.
- Kam eine Person durch das Fenster? - Nein.
- Befindet sich der Raum im Weltraum? - Nein.

Dann kam eine der entscheidenden Fragen:

- Könnten Romeo und Julia auch Tiere sein? - Ja.
-
Nun war die Lösung klar! Das Fenster ging, das Aquarium mit den Goldfischen Romeo und Julia kippte um, und sie erstickten, weil sie nicht mehr im Wasser waren.

Hier ist ein zweiter Fall für euch zum Knobeln. "Eine Frau fuhr mit ihrem Wagen über eine Gebirgsstraße. Plötzlich hielt sie an, stieg aus und sprang in den Abgrund. WARUM?"

Wenn ihr die Lösung wissen wollt, wendet euch an Marcel Cassens, Menko Caspers, Lien Ngoc Cao und Hartmut Schoon aus der 5g.

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zuletzt geändert: 17.09.04 17:47:45
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