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Die 5g
Die Jugendherberge in Esens
Die Jugendherberge liegt am Ortsrand von Esens,
wenn man in Richtung Bensersiel fährt. Neben dem Gebäude
ist ein großer Teich, aber darin gibt es keine Fische. Daneben
befindet sich ein Sportplatz, der immer benutzt werden kann. Bei
der Jugendherberge gibt es auch zwei überdachte Tischtennisplatten,
damit man auch bei Regen spielen kann.
In jedem Zimmer waren vier oder sechs Kinder untergebracht.
Die Betten mussten wir selber beziehen, was die meisten nicht
so toll fanden, aber Übung macht den Meister. Den Mülleimer
musste einer von uns täglich leeren. Im Keller ist ein Raum
zur Disco umgebaut worden.
Das Essen fanden alle gut, denn jeden Tag wurde
fast alles aufgegessen. Wir hatten einen eigenen Aufenthaltsraum,
in dem wir gegessen, gesungen, gespielt und unsere Klassen-T-Shirts
bemalt haben. Der Raumname war LEE (das bedeutet: vom Wind abgewandte
Seite). Die Kennenlernfahrt hat uns gut gefallen. Zum Schluss
haben wir vom Herbergsvater jeder noch einen kleinen "Kuschelseehund"
als Geschenk bekommen.
Von: Toni Nguyen, Patrick Schmidt, Henry Schäfer
T-Shirtgestaltung
Am ersten Abend in der Jugendherberge bekamen wir
alle nach dem Abendessen weiße T-Shirts. Frau Reinken ging
dann mit einer Schüssel herum, in der ganz viele gefaltete
Zettel waren. Darauf war eine Nummer, die wir auf unsere T-Shirts
schrieben. Vorher in der Schule hatten wir uns für Philipps
Logo VG entschieden. Nachdem wir die Nummern gezogen hatten, wurden
die Zahl und unser Name auf das T-Shirt geschrieben - natürlich
auf die Rückseite. Das Logo VG kam nach vorne. Wir beschloßen
die V (römische 5) blau anzumalen und das G wurde rot. Als
wir fertig waren, bügelte unsere Lehrerin mit dem Bügeleisen
die gemalten Stellen, damit die Farbe beim Waschen nicht herausgeht.
Und schon hatten wir unser bemaltes Shirt - mit einem Klassenlogo!
Von: Laura Schmidt, Laura Meints, Anneke Oevermann und Saskia
Ladwig
Die "Sonneninsel" in Bensersiel
Die "Sonneninsel" in Bensersiel ist ein
großes Hallenbad mit vielen Möglichkeiten Spaß
im Wasser zu haben. Die Klasse 5G hat sich davon überzeugen
können und war am Samstag Vormittag dort. Wir haben verschiedene
Wasserspiele gespielt. Unsere Lehrerinnen waren auch im Wasser.
Alle haben sich richtig ausgetobt und waren am Ende total müde
und kaputt. Aber es haben sich fast alle Kinder getraut die große
Rutsche auszuprobieren. Und auch die Dampfsauna war für einige
ein ganz neues Erlebnis.
Von: Ramona Kinzner, Melanie Flach und Kathrin Nannen
"Takatukaland"


Am 25. September gingen wir nach dem Besuch des
Schwimmbades ins "Takatukaland" in Bensersiel. Das ist
ein großes Gebäude, in dem sich ein überdachter
Strand befindet. Um ihn zu betreten muss man barfuß gehen.
Da gab es viel zu entdecken. Dort war sogar ein riesiges Flugzeug
aus Holz. Wenn man an einer Kurbel drehte, fing der Propeller
an sich zu drehen. Wir entdeckten auch ein Ballbad. Darin warfen
wir uns gegenseitig mit Bällen ab. Von der Decke hingen auch
noch Seile, die man als Schaukeln benutzen konnte. Auch gab es
ein paar versteckte Höhlen. Die fanden viele von uns besonders
toll Die große Rutsche war auch spannend. Wir fanden, es
war ein tolles Erlebnis!
Von: Shanice Tretzsch, Laura Kruse, Deike Würfel, Laura
Schäfer

Hier seht ihr unsere ganze Klasse auf demKlettergerüst, das
zum Takatukaland gehört. Heiner und Marcel waren besonders
kletter-freudig und wagten sich bis in die Spitze empor.

Das Museum in der Peldemühle
Am Samstag Nachmittag sind wir mit unserer Klasse
zur Peldemühle gegangen. Im Eingangsbereich der Mühle
steht ein großes Modell, das die Landschaft Ostfrieslands
in drei verschiedenen Zeitepochen zeigt: vor 10.000 Jahren, vor
3.000 Jahren und von heute. Ein netter Herr hielt einen sehr in
die Länge gezogenen Vortrag über die Besiedelung Ostfrieslands
und über den Deichbau. Anschließend sahen wir uns noch
weitere Ausstellungen an. Im 1. Stockwerk gibt es zum Beispiel
Ausgrabungsstücke von dem Ort Otzum. Dieses Dorf lag im heutigen
Wattenmeer, und wenn Ebbe ist, kann man immer wieder Überreste
finden, die dann in der Peldemühle ausgestellt werden. Dort
ist ein Kinderskelett zu sehen, aber auch viele Alltagsgegenstände.
Im 2. Stockwerk kann man die Technik der Mühle sehen und
noch ein Stockwerk höher gibt es im Moment eine Sonderausstellung
zu Küchengeräten aus alter Zeit.
Von: Konstantin Stracke, Joris Krüger, Heiner Würfel,
Philipp Bünte
Die Disco in der Jugendherberge in Esens
In Esens war es wunderbar, doch die Disco schlug
alles!
Die Mädchen aus der 7. Klasse von Frau Marsal,
die auch in der Jugendherberge waren, forderten uns zum Tanze
auf. Da sagte unsereins nicht nein! Zwei Jungen aus unserer Klasse,
darunter auch der Klassensprecher Hatti Hase und Jan, machten
sich "abgepunkte" Frisuren für die Disco.
Der DJ legte "krasse" Platten auf, zum Beispiel Soul
Control mit "Chocolate" oder "Wir werden nie zum
FC Bayern gehen!" Aber das war noch nicht alles. Natürlich
wurden noch Stefan Raab, Captain Kork, Spucky und Schrotty mit
"Space Taxi" gespielt.
Es war laut und punkig, doch alle machten mit !!!
Von: Jan Strandborg, Tom Meyer, Johannes Baumfalk und Thomas
Tunder
Der letzte Abend
Am Samstag Abend nach der Disco trafen wir uns um
22.00 Uhr alle in einem Zimmer - 27 Kinder auf sechs Betten, echt
gemütlich. Es wurden Kerzen angezündet und unsere Lehrerinnen
erzählten das Ende von verschiedenen Kriminalfällen,
die wir mit Hilfe von Fragen lösen sollten. In einem Fall
ging es um "Romeo und Julia". Unsere Aufgabe bestand
darin, herauszufinden, warum Romeo und Julia, die sich in einem
Zimmer befanden, erstickten, als das Fenster plötzlich aufging.
Dann kamen unsere Fragen. Sie mussten so gestellt werden, dass
nur mit "ja" oder "nein" geantwortet werden
konnte. Hier sind einige unserer Fragen:
- Kam Gas ins Zimmer? - Nein.
- Brannte es irgendwo? - Nein.
- Führte das Fenster nach draußen? - Ja.
- Kam eine Person durch das Fenster? - Nein.
- Befindet sich der Raum im Weltraum? - Nein.
Dann kam eine der entscheidenden Fragen:
- Könnten Romeo und Julia auch Tiere sein?
- Ja.
-
Nun war die Lösung klar! Das Fenster ging, das Aquarium mit
den Goldfischen Romeo und Julia kippte um, und sie erstickten,
weil sie nicht mehr im Wasser waren.
Hier ist ein zweiter Fall für euch zum Knobeln.
"Eine Frau fuhr mit ihrem Wagen über eine Gebirgsstraße.
Plötzlich hielt sie an, stieg aus und sprang in den Abgrund.
WARUM?"
Wenn ihr die Lösung wissen wollt, wendet euch
an Marcel Cassens, Menko Caspers, Lien Ngoc Cao und Hartmut Schoon
aus der 5g.
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